Rotkohl kochen - gut Ding will Weile haben | Kühne

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Rotkohl kochen gut Ding will Weile haben

Rotkohl kochen

gut Ding will Weile haben

Rotkohl erfreut sich vor allen Dingen zu festlichen Anlässen großer Beliebtheit. Als Beilage zu deftigen Fleischgerichten passt das Gemüse einfach perfekt. Besonders in der Weihnachtszeit sowie auch am Ostersonntag gehört die Kohlart daher in den meisten Familien unbedingt dazu. 

Damit diese kostbaren Inhaltsstoffe des Rotkohls nicht verloren gehen und der Geschmack erhalten bleibt, ist die richtige Zubereitung das A und O. Dieser Artikel zeigt, wie du als Feinschmecker mit dem Lebensmittel umgehen solltest und wie lange du Rotkohl kochen musst.

Kühne - mit Liebe gemacht!

Wissenswertes rund um den Rotkohl-Kauf

Vor dem Kauf des Rotkohls gilt es einiges zu bedenken. Fast jeder Supermarkt hat Rotkohl im Sortiment. Bei der Beurteilung der Qualität ist eine gewisse Sachkenntnis erforderlich und die beginnt bereits bei der Herkunft. Übrigens: Rotkohl stammt ursprünglich aus Kleinasien. Heute ernähren sich Asiaten jedoch eher selten von dem roten bis violetten Gemüse.

Der Rotkohl kommt vorwiegend bei Europäern auf den Tisch, weshalb die Kohlart auch hierzulande angebaut wird, um den Bedarf decken zu können. Allerdings sind regionale Unterschiede zu verzeichnen. Mancherorts erscheint der Kohl eher in blauer Farbe. In anderen Regionen gibt es vorwiegend rote Vertreter.Die Ursache für diese Unterschiede ist in der Regel nicht auf die Qualität zurückzuführen. Stattdessen hängt das äußere Erscheinungsbild mit der jeweiligen Bodenart zusammen. Ein säurehaltiger Boden bringt roten Kohl hervor. Bläulich erscheint er immer dann, wenn er auf einem alkalischen Boden herangewachsen ist.

Aufgrund des einfach zu bewerkstelligen Anbaus und der klimatischen Bedingungen innerhalb Europas sind die Supermärkte ganzjährig mit dem Kohlgemüse befüllt. Wenn du Wert auf absolute Erntefrische legst, wählst du am besten die Monate von September bis Dezember für den Einkauf aus. Frischer Rotkohl lässt sich leicht erkennen. Er hat einen satten Farbton, die Blätter weisen keine Flecken auf und der Kohlkopf ist fest verschlossen. Ein leichter Glanz deutet ebenfalls auf hohe Qualität hin. Bezüglich der Aufbewahrung bietet sich das Gemüsefach des Kühlschrankes an. Hier bleibt der Rotkohl bei gleichmäßiger Temperatur bis zu zwei Wochen lang frisch.

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Rotkohl garen – schonend erwärmen für besten Geschmack

Der Garvorgang nimmt etwa 20 Minuten in Anspruch. Dazu ist der Herd auf die mittlere Hitze zu bringen. Vorab müssen jedoch einige Zutaten in den Topf, um dem Rotkohl die nötige Würze zu verleihen. Zuerst sind Zwiebeln in den Topf zu geben. Diese solltest du vor dem Garen möglichst klein schneiden. Auch etwas Butter oder Schmalz werden benötigt, um die Zwiebeln anzudünsten.

Die Zwiebeln dürfen nicht angebraten werden. Sie müssen durchweg eine glasige Struktur aufweisen. Nun kommt das Rotkraut hinzu. Zuvor musst du die äußeren Blätter entfernen und den Strunk entfernen. Es empfiehlt sich nun, den freigelegten Kohlkopf zu vierteln und diesen dann mit einem Gemüsehobel in viele kleine Streifen zu zerlegen. Plane also genug zeitlichen Vorlauf ein und bereite alles vor, bevor du die Zwiebeln erhitzt.

Apfel im Rotkohl – säuerlich und frisch

Was die Menge im Rotkraut anbelangt, ist diese deinem persönlichen Geschmack anzupassen. In jedem Fall sollten Äpfel gerieben werden. Dadurch setzt sich die Flüssigkeit im Apfel frei und geht auf das Rotkraut über. Zurück bleibt neben dem frischen Geschmack durch die säuerliche Note auch ein wenig Süße.

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Rotkraut mit Nelken – die passende Würze

Zusammen mit Rotkohl entfalten Nelken ihr volles Aroma. Hier kommt es jedoch auf das Verhältnis an. Auf 500 g Rotkohl solltest du höchstens 6 Nelken einsetzen. Wer darauf beißt, spürt die ätherischen Öle sehr stark. Daher ist es wichtig die Nelken nach dem Kochen aus dem Gericht zu entfernen.

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Rotkohl zubereiten – geht das nicht einfacher?

Noch schneller und mindestens genauso lecker wie selbst gemacht, gelingt dir auch unser Rotkohl aus dem Glas. Wir haben viele verschiedene Varianten im Sortiment. Du hast die Wahl zwischen klassischem Rotkohl, leichtem Rotkohl, Rotkohl mit Apfelstücken oder Rotkohl nach Holsteiner Art (mit Gänseschmalz). Besonders beliebt ist unser 2-Minuten-Rotkohl, mit dem du jede Menge Zeit sparst und schon nach 120 Sekunden das volle Aroma dieser delikaten Beilage genießen kannst.

In jedem unserer Rotkohl-Gläser stecken wertvolle, natürliche Produkte, die nach traditioneller Herstellungsweise zubereitet und perfekt abgeschmeckt wurden. Natürlich kannst du den Rotkohl noch weiter verfeinern und ihm deine individuelle Note geben – ganz nach deinem Geschmack.

Alles über Kohl

Das Wort Kohl stammt vom lateinischen Wort "caulis" und bedeutet eigentlich Stängel oder Strunk. Unsere heutigen Kohlsorten stammen ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und ihre Beliebtheit als Kultur- und Heilpflanze reicht bis in die Antike zurück. Die kleinen wie großen Kohlköpfe sind besonders reich an Vitamin C, der hohe Gehalt an Ballaststoffen bringt die Verdauung auf Trab und macht lange satt. Das vielseitige Gemüse findet in der internationalen Küche Verwendung als klassische Beilage zum Braten, als Eintopf oder als frischer Rohkostsalat.

  • Von Hand geerntet und erntefrisch verarbeitet

  • aus heimischem Anbau

Rotkohl

gehört zum Kopfkohl, dessen Blätter bis zur Ernte ihre Knospenform behalten und sich nicht öffnen. Seine violette Farbe erhält er durch den wasserlöslichen Farbstoff Anthocyan, ein wertvoller, sekundärer Pflanzenstoff. Im Gemüsefach ist der Kohl bis zu drei Wochen haltbar und auch bereits angeschnittene Köpfe können problemlos weiterverwendet werden. Dazu einfach die äußeren, welken Blätter entfernen. Am besten schmeckt der rote Kopf roh oder gekocht mit fruchtig-würzigen Zutaten, wie Äpfeln, Nelken und einem Hauch Zimt.

Grünkohl

gehört zur Art des Blätterkohls. Er bildet keine Köpfe, sondern krause grüne Blätter, die aus einem Strunk hervorwachsen. Voll mit Nährstoffen und Vitaminen, besitzt er nur sehr wenige Kalorien und gilt als wahrer Energie-Booster. Nicht nur in den USA gehört ein grüner Smoothie auf den Frühstückstisch. Der gesunde Drink wird auch bei uns immer beliebter. Grünkohl ist dabei eine leckere Zutat in Kombination mit Äpfeln und Bananen. Er verleiht eine tiefgrüne Farbe und einen recht scharfen Geschmack. In Deutschland ist Grünkohl ein saisonales Produkt und ausschließlich in den Wintermonaten erhältlich.

Qualität

Mit unseren Landwirten pflegen wir langjährige Partnerschaften, zum Teil bereits in der 3. Generation. Die enge Bindung und das starke Vertrauensverhältnis gewährleistet die hohe Qualität unserer Produkte.

Erntezeit