Döner im Brot und auf dem Teller
Der Döner Kebab wird hierzulande in ganz unterschiedlichen Varianten serviert. Für jeden Geschmack und jede Gelegenheit ist etwas dabei:
Der absolute Klassiker und für viele der Döner schlechthin. Saftiges Dönerfleisch wird in ein aufgeschnittenes, oft kurz angeröstetes Fladenbrot gebettet, dazu kommen frisches Gemüse und die Soße nach Wahl. Handlich, warm und perfekt für unterwegs.
Hier wandern Fleisch, Gemüse und Soße in ein dünnes, wrapähnliches Fladenbrot (Yufka) und werden fest aufgerollt. „Dürüm" ist das türkische Wort für Rolle – und genau die macht ihn so praktisch: kein Herausfallen, kein Tropfen, sondern purer Genuss von der ersten bis zur letzten Ecke.
In manchen Regionen (v. a. Baden-Württemberg) der gängige Begriff für den Dürüm; streng genommen bezeichnet „Yufka" den dünnen Teigfladen, „Dürüm" das fertig gerollte Gericht. Beide Begriffe werden regional synonym genutzt.
Bremer Eigenname, aber mehr als nur ein Synonym: Fladenbrot mit variabler Füllung, im Pizzaofen gebacken. Muss nicht zwingend Kebab enthalten.
Die kompakte Variante zum Löffeln. In die Box kommen Dönerfleisch, knusprige Pommes frites und Soße – Salat und Gemüse gehören klassisch nicht dazu, lassen sich in vielen Buden aber dazubestellen. Ideal, wenn es schnell gehen soll und die Hände frei bleiben sollen.
Die sättigende Variante ganz ohne Brot. Das gegrillte Fleisch wird zusammen mit Soße, frischem Gemüse und einer Beilage wie Reis oder Pommes frites auf dem Teller angerichtet. Perfekt für alle, die mit Messer und Gabel in Ruhe genießen möchten.
Die „gehobene" türkische Variante – aufgeschnittenes Fleisch auf Fladenbrotstücken mit Tomatensoße, Joghurt und zerlassener Butter.