Kartoffelsalat wie bei Oma

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Omas Kartoffelsalat

da werden Kindheitserinnerungen wach

Omas Kartoffelsalat

da werden Kindheitserinnerungen wach

Dauer
ca. 20 Min.
Aufwand
Leicht

Zutaten für 4 Personen

  • 1 kggekochte Pellkartoffeln
  • 125 mlGemüsebrühe oder 200 g Mayonnaise
  • 1 ELÖl
  • 1 ELEssig
  • 1 PriseSalz
  • 1 PrisePfeffer
  • 1 PriseZucker
  • 1 TLKÜHNE Senf mittelscharf
  • 100 mlKÜHNE Weißweinessig
  • Nach Geschmack:
  • 1große Zwiebel
  • 5Cornichons
  • 3Eier
  • 1 BundPetersilie
  • 3Radieschen
  • 8kleine Wiener Würstchen (à ca. 50g)

    Nährwerte

    ca. 129 kcal (540 kJ) / 1,1 g Eiweiß / 7,5 g Fett / 13,3 g Kohlenhydrate

    Die Nährwertangaben unter Verwendung der Kühne Produkte sind nach dem Nährwertprogramm Unical berechnet.

    Zubereitung

    Kartoffelsalat wie bei Oma

    Welches ist das Rezept für den weltbesten Kartoffelsalat? Das von Oma natürlich! Schade nur, dass keiner das leckere Gericht so gut hinbekommt wie die jeweilige Oma selbst. Wir haben überlegt und getüftelt, ausprobiert und verworfen – und zu guter Letzt tatsächlich herausgefunden, was einen wirklich guten Kartoffelsalat ausmacht. Vielleicht zauberst Du mit unseren Tipps ja einen Salat, der mit dem Deiner Oma mithalten kann.

    Jede Oma schwört auf ihr eigenes Rezept, das sie meist über viele Jahre perfektioniert hat. Nicht selten kommen Geheimzutaten zum Einsatz. Die einen geben Eier hinzu, die anderen schwören auf Gurken. Auch Tomaten und Speck sind häufig mit von der Partie. Beim Dressing gibt es ebenfalls sehr konträre Meinungen: Während im Süden Deutschlands sowie in Österreich meist ein Sud aus Brühe verwendet wird, bevorzugt man in Mittel- und Norddeutschland eher eine Sauce aus Mayonnaise. Wir finden: Solange mit Liebe gekocht wird, kann beides lecker sein!

    Bei beiden Varianten solltest Du die Kartoffeln schon einen Tag vorher mit der Schale kochen. Wenn sie abgekühlt sind, kannst Du sie ganz leicht pellen. Schneide sie erst in Scheiben, wenn sie ganz kalt sind. Übrigens eignen sich festkochende Kartoffeln am besten – damit sie nicht zerfallen, wenn Du sie mit der Sauce verrührst.

    Nun geht es an die Sauce. Für die oben erwähnte „südliche“ Variante brauchst Du Weißweinessig, Gemüsebrühe, etwas Senf, Zucker, Öl, Salz und Pfeffer. Je nach Geschmack eignet sich eine Zwiebel zum Verfeinern. Die zweite Version von Omas Kartoffelsalat sieht die gleichen Zutaten vor, enthält darüber hinaus aber noch einen Becher Mayonnaise. Wer auf seine schlanke Linie achtet, sollte also besser zum ersten Rezept greifen – wir empfehlen jedoch, die Kalorien lieber woanders einzusparen, als diesen Gaumenschmaus zu verpassen. Eine gute Lösung ist unsere leichte Sauce für Kartoffelsalat.

    Erlaubt ist, was schmeckt – deshalb kannst Du Dich bei den restlichen Zutaten nach Lust und Laune austoben. Sehr lecker sind beispielsweise wachsweich gekochte Eier oder auch kleine Cornichons. Etwas Petersilie rundet den Geschmack perfekt ab, Radieschen verleihen Schärfe. Fleischliebhaber geben gern etwas Fleischwurst dazu. Wichtig ist, dass Du den fertigen Kartoffelsalat ein paar Stunden – am besten einen halben Tag lang – im Kühlschrank ziehen lässt.

    Und wozu isst man Omas Kartoffelsalat? Auch hier hast Du die freie Wahl, denn der Klassiker unter den Salaten passt zu verschiedensten Gerichten. Unser Rezeptvorschlag Kartoffelsalat mit Wiener Würstchen kommt zum Beispiel überall gut an – sei es beim Kindergeburtstag oder beim Grillfest.

    Wir wünschen Dir viel Erfolg dabei, Dein ganz eigenes Rezept zu entwickeln!

    Welches ist das Rezept für den weltbesten Kartoffelsalat? Das von Oma natürlich! Schade nur, dass keiner das leckere Gericht so gut hinbekommt wie die jeweilige Oma selbst. Wir haben überlegt und getüftelt, ausprobiert und verworfen – und zu guter Letzt tatsächlich herausgefunden, was einen wirklich guten Kartoffelsalat ausmacht. Vielleicht zauberst Du mit unseren Tipps ja einen Salat, der mit dem Deiner Oma mithalten kann.

    Jede Oma schwört auf ihr eigenes Rezept, das sie meist über viele Jahre perfektioniert hat. Nicht selten kommen Geheimzutaten zum Einsatz. Die einen geben Eier hinzu, die anderen schwören auf Gurken. Auch Tomaten und Speck sind häufig mit von der Partie. Beim Dressing gibt es ebenfalls sehr konträre Meinungen: Während im Süden Deutschlands sowie in Österreich meist ein Sud aus Brühe verwendet wird, bevorzugt man in Mittel- und Norddeutschland eher eine Sauce aus Mayonnaise. Wir finden: Solange mit Liebe gekocht wird, kann beides lecker sein!

    Bei beiden Varianten solltest Du die Kartoffeln schon einen Tag vorher mit der Schale kochen. Wenn sie abgekühlt sind, kannst Du sie ganz leicht pellen. Schneide sie erst in Scheiben, wenn sie ganz kalt sind. Übrigens eignen sich festkochende Kartoffeln am besten – damit sie nicht zerfallen, wenn Du sie mit der Sauce verrührst.

    Nun geht es an die Sauce. Für die oben erwähnte „südliche“ Variante brauchst Du Weißweinessig, Gemüsebrühe, etwas Senf, Zucker, Öl, Salz und Pfeffer. Je nach Geschmack eignet sich eine Zwiebel zum Verfeinern. Die zweite Version von Omas Kartoffelsalat sieht die gleichen Zutaten vor, enthält darüber hinaus aber noch einen Becher Mayonnaise. Wer auf seine schlanke Linie achtet, sollte also besser zum ersten Rezept greifen – wir empfehlen jedoch, die Kalorien lieber woanders einzusparen, als diesen Gaumenschmaus zu verpassen. Eine gute Lösung ist unsere leichte Sauce für Kartoffelsalat.

    Erlaubt ist, was schmeckt – deshalb kannst Du Dich bei den restlichen Zutaten nach Lust und Laune austoben. Sehr lecker sind beispielsweise wachsweich gekochte Eier oder auch kleine Cornichons. Etwas Petersilie rundet den Geschmack perfekt ab, Radieschen verleihen Schärfe. Fleischliebhaber geben gern etwas Fleischwurst dazu. Wichtig ist, dass Du den fertigen Kartoffelsalat ein paar Stunden – am besten einen halben Tag lang – im Kühlschrank ziehen lässt.

    Und wozu isst man Omas Kartoffelsalat? Auch hier hast Du die freie Wahl, denn der Klassiker unter den Salaten passt zu verschiedensten Gerichten. Unser Rezeptvorschlag Kartoffelsalat mit Wiener Würstchen kommt zum Beispiel überall gut an – sei es beim Kindergeburtstag oder beim Grillfest.

    Wir wünschen Dir viel Erfolg dabei, Dein ganz eigenes Rezept zu entwickeln!